Donnerstag, 4. Mai 2017

Einladung ATV-Kidstennis Talents Level Grün

Am 24. Mai findet im Sportcenter Aarsports Wase in Birrhard ein vom Aargauischen Tennisverband organisierter Trainingsnachmittag für die ATV Kidstennis Talents Level Grün statt. Bis zum 15.5. kann man sich noch anmelden. 

Für diesen Trainingsnachmittag, der von 13 bis 17 Uhr dauert, dürfen sich alle tennisspielenden Kids aus dem Kanton Aargau anmelden, die mindestens das Kidstennis High School Level grün erreicht haben und zwischen sieben und elf Jahre alt sind. Erste Turnier- und Matcherfahrungen sind von Vorteil, jedoch keine Bedingung. 

Chance auf ATV-Kadertrainings
Am gemeinsamen Trainingsnachmittag, der für alle Teilnehmer kostenlos ist, werden die Kids von den ATV-Kadertrainern beurteilt. Nach dem Training werden die Eltern persönlich über das Ergebnis ihrer Kinder informiert und erhalten Tipps zur weiteren Trainingsgestaltung und zur Wahl des Trainingsstütpunktes. Die Kids, die im direkten Vergleich am besten abschneiden, erhalten die Möglichkeit, zwei Mal pro Woche ein Training in einem Kaderstützpunkt des Aargauischen Tennisverbandes zu besuchen. Diese Trainings werden vom ATV finanziell unterstützt. 
Am Trainingsnachmittag im Aarsports Wase werden die Kids in verschiedenen Bereichen getestet. Es sind dies Kondition/Koordination, Ballgefühl, Motivation und Begeisterung, sowie Technik und Motorik. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 beschränkt. Die definitive Teilnahme wird vom ATV-Juniorenausschuss bestimmt.  

Anmeldeschluss: 15. Mai 2017
Adresse: sandra.laubi@gmail.com

Montag, 1. Mai 2017

Auftaktniederlagen für die Aargauer NLB-Teams

In der ersten Interclubrunde haben die Männer des TC Teufenthal und die Frauen des TC Zofingen ihre ersten Begegnungen verloren. Trotzdem konnten die beiden Equipen, die unter anderem vom Aargauischen Tennisverband unterstützt werden, bereits wichtige Punkte holen.

Vier Punkte bei der Premiere. Und das auswärts gegen Aufstiegsaspirant Nyon. Das ist wahrlich kein schlechtes Resultat für die Männerequipe des TC Teufenthal. Ganz zufrieden ist man im Lager der Teufenthaler aber trotzdem nicht, denn es wäre gar der Sieg drin gelegen. Die Teufenthaler Nummer eins Jonas Lütjen vergab in seinem Einzel gegen Jorge Montero einen Matchball und musste sich am Ende hauchdünn mit 6:3, 3:6, 6:7 geschlagen geben. Und auch Yanik Kälin, die Nummer vier der Wynentaler, war gegen den stärker eingestuften Louroi Martinez auf bestem Weg zu gewinnen, vergab jedoch eine 3:1-Führung im dritten Satz und verlor sein Einzel knapp. „Obwohl wir zwei Einzel mehr hätten gewinnen können, dürfen wir mit den vier Punkten zufrieden sein. Einzig in den Doppelpartien müssen wir noch etwas zulegen in den nächsten Runden“, sagt Nicole Riniker, die das Interclubprojekt des TC Teufenthal betreut.

Mehr erhofft
Auch die Zofingerinnen mussten sich in ihrem ersten NLB-Spiel in dieser Saison geschlagen geben. Sie verloren Zuhause gegen GC mit 2:4. Ein Resultat, mit dem die Thutstädterinnen nicht ganz zufrieden sein können, denn auf dem Papier waren sie leicht stärker angetreten als die Kontrahentinnen des Zürcher Grossclubs. Doch bereits nach den Einzelpartien lagen die Gastgeberinnen mit 1:3 zurück. Einzig Dominique Meyer vermochte ihr Match auf Position vier zu gewinnen.
Die abschliessenden Doppelpartien wurden beide erst im Champions Tie Break entschieden. Dominique Meyer und Regina Kulikowa sicherten den Zofingerinnen dabei den zweiten Zähler. „Immerhin haben wir zwei Punkte geholt, aber wir hatten uns schon etwas mehr erhofft. Es wäre durchaus mehr drin gelegen, aber GC hat wirklich solid gespielt und verdient gewonnen“, sagt Zofingens Teambetreuer Christoph Meyer.

Vier Siege, vier Niederlagen
Auch in der Nationalliga C, wo in diesem Jahr nicht weniger als acht Aargauer Teams auflaufen, wurde am vergangenen Wochenende die erste Runde ausgetragen. Einen überraschend deutlichen Sieg konnten dabei die Männer des TC Lenzburg feiern. Obwohl sie dem jungen Team von Aufsteiger Mendrisio auf dem Papier unterlegen waren, gewannen sie am Ende sicher mit 7:2. Ebenfalls einen starken Start legten die Aufsteiger des TC Aarau hin. Sie siegten mit 8:1 gegen den TC Niederurnen und melden damit ihre Ambitionen auf einen Platz in den Aufstiegsspielen an. Gar noch deutlicher fiel der Auftaktsieg der Frauen des TC Entfelden aus. Sie gewannen gleich mit 6:0 gegen Peseux.
Einen schwachen Start zogen dagegen die Männerteams des TC Brugg ein. Beide kassierten zum Auftakt eine 0:9-Klatsche. Brugg I unterlag GC und die zweite Brugger Mannschaft, die am grünen Tisch in die NLC aufgestiegen war, verlor gegen die routinierte Equipe des TC Herzogenbuchsee. Ebenfalls deutlich verloren hat die erste Brugger Frauenmannschaft. Sie unterlag Ried Wollerau mit 1:5. Den einzigen Brugger Sieg in der NLC holte die zweite Frauenequipe, die gegen Rapperswil gleich mit 6:0 gewinnen konnte. Einen schwierigen Start setzte es dagegen für die Rheinfelder Männer ab. Beim ersten NLC-Spiel der Vereinsgeschichte verlor das Team auswärts gegen Kleinbasel mit 1:8.

Text und Bilder von Fabio Baranzini

Freitag, 28. April 2017

Dank mehr Breite zum Ligaerhalt

Die NLB-Frauen des TC Zofingen starten am Samstag (12 Uhr, Trinermatten) mit der Partie gegen GC in die neue Meisterschaft.

Wer mit seinem Interclubteam in der Nationalliga B bestehen will, der braucht nicht nur starke Spielerinnen, sondern auch viel Talent für die Planung. Im Vergleich zur NLA-Interclubsaison, die kompakt innerhalb von vierzehn Tagen gespielt wird, erstreckt sich die Spielzeit in der zweithöchsten Spielklasse über knapp acht Wochen. Eine Zeitspanne, die sich kaum eine ambitionierte Spielerin komplett freihält. Die meisten wollen in dieser Phase der Saison auch an internationalen Junioren- oder Profiturnieren teilnehmen und wichtige Punkte für die Weltrangliste sammeln.
Dies führt zwangsläufig zu Terminproblemen und Engpässen im Kader. Das haben die Zofingerinnen bei ihrem NLB-Debüt in der letzten Saison am eigenen Leib erfahren. Damals war beispielsweise die Nummer eins Ylena In-Albon (N2, 14) zwei Mal abwesend, weil sie auf der Juniorentour - unter anderem an den French Open der Junioren - stark aufgespielt hatte. Aus diesem Grund haben die Zofingerinnen ihr Kader für die kommende Spielzeit vergrössert. „Wir sind nun breiter aufgestellt und werden in diesem Jahr mehr rotieren, damit sich die Interclubpartien mit den individuellen Turnierplänen unserer Spielerinnen vereinbaren lassen“, sagt Teambetreuer Christoph Meyer.

Verstärkung auf Position eins
Neu zum Team gestossen sind die ehemalige österreichische Profispielerin Janina Toljan (N2, 18) und Kim Fontana (N3, 37), die im Vorjahr beim NLB-Absteiger Lugano gespielt hatte und mit den beiden Zofingerinnen Dominique Meyer (N4, 50) und Ylena In-Albon befreundet ist. Toljan wird sich gemeinsam mit In-Albon und Regina Kulikowa (N2, 20) die Spitzenposition im Team teilen, dahinter werden Daniela Vukovic (N3, 28), Neuverpflichtung Kim Fontana, Corina Mäder (N3, 44), Dominique Meyer und Sydney Weller (N4, 52) auflaufen.
Mit diesem Kader haben die Zofingerinnen mehr Optionen, als noch im Vorjahr und dürften daher etwas stärker einzustufen sein als bei ihrem NLB-Debüt. Das ist aber auch nötig, denn in diesem Jahr wird die zweithöchste Schweizer Spielklasse eine ziemlich ausgeglichene Angelegenheit. Zumindest deuten die vorläufigen Kaderlisten der Teams daraufhin. „Einzig Lausanne wird wohl nicht ganz so stark sein, aber auch sie haben viele erfahrene Spielerinnen im Team, die man nicht unterschätzen darf. Alle anderen Equipen sind extrem nahe beisammen“, beurteilt Meyer die Ausgangslage.

Alles ist möglich
Die Zofingerinnen haben sich daher auch in diesem Jahr das Ziel gesetzt, den Ligaerhalt zu schaffen. Die Qualität dafür bringen die Zofingerinnen sicherlich mit. Vor allem dann, wenn sie in diesem Jahr die personellen Engpässe durch eine gute Planung umschiffen können. „Für uns werden die Partien gegen Lausanne und Aufsteiger Sursee sehr wichtig sein. Wenn wir die gewinnen, haben wir sicher gute Karten“, sagt Christoph Meyer. Doch er ist schon lange genug dabei, um zu wissen, dass im Verlauf einer NLB-Spielzeit viel passieren kann. Unter anderem auch deshalb, weil sich die Teams noch bis zum 20. Mai verstärken können. „Wir haben im letzten Jahr erlebt, dass bis zum letzten Spiel alles passieren kann. Für uns ist daher von einem Spitzenplatz bis zum Abstiegskampf alles möglich“, sagt Meyer. Eine spannende Saison ist also garantiert.

Text und Bilder von Fabio Baranzini

Donnerstag, 27. April 2017

Die Bewährungsprobe steht an

Die erste Männerequipe des TC Teufenthal hat im letzten Jahr den Aufstieg in die Nationalliga B geschafft. Nun will sich die junge Interclubmannschaft in der zweithöchsten Spielklasse beweisen. 
 
Die Nationalliga B war das grosse Ziel der ersten Männermannschaft des Tennisclubs Teufenthal. Ein Ziel, das sie über Jahre konsequent verfolgt und in der letzten Saison dank einer überzeugenden Spielzeit erreicht haben. Das ambitionierte Interclubprojekt, das vor sieben Jahren in der 3. Liga begann, ist aufgegangen. Die Teufenthaler haben die zweithöchste Interclubspielklasse des Landes erreicht und das fast ausschliesslich mit jungen Aargauer Spielern. Einzig der Deutsche Frank Wintermantel wurde im vergangenen Jahr in den entscheidenden Spielen als Verstärkung auf Position eins eingesetzt.
Nun steht für die Teufenthaler Equipe die Bewährungsprobe an. Der Sprung von der Nationalliga C in die Nationalliga B ist gross und wurde schon vielen Aufsteigern zum Verhängnis. Das soll den Wynentalern nicht passieren, denn dafür waren die Anstrengungen der Verantwortlichen in den letzten Jahren zu gross.

Die Wunschmannschaft komplett
Im Hinblick auf die erste Saison in der Nationalliga B wurde von den Verantwortlichen rund um Nicole Riniker und Frank Attula, die das Projekt seit Anfang betreuen, nochmals viel investiert. Die Sponsorensuche wurde intensiviert und bei den drei NLB-Heimspielen soll den Zuschauern etwas geboten werden. „Für die Heimspiele wurde extra eine Kommission gegründet, die im Vorfeld Werbung macht und schaut, dass während den Heimspielen eine tolle Atmosphäre herrscht und für Verpflegung gesorgt ist. Die Leute aus der Region sollen auf die Anlage kommen und sehen, was für tolles Tennis direkt vor ihrer Haustür gespielt wird“, so Nicole Riniker.
Auch das Kader wurde für das NLB-Abenteuer verstärkt. Neben den bewährten Kräften aus dem Kanton und Verstärkungsspieler Frank Wintermantel sind zwei weitere Aargauer Spieler zum Team gestossen. Es sind dies Luca Keist (N3, 40, im Bild oben), Junioren Schweizer Meister und letztjähriger U18-EM-Viertelfinalist, und Jonas Schär (N3, 67, im Bild), der dem C-Kader von Swiss Tennis angehört und schweizweit zu den stärksten Spielern seines Jahrgangs zählt. Ebenfalls zum Team gehört neu der Deutsche Marko Lenz, der jedoch lediglich auf Abruf für einen Einsatz bereit steht. „Mit diesen Spielern haben wir nun unsere Wunschmannschaft komplett“, freut sich Riniker. „So können wir auch in der neuen Saison konsequent auf unsere Aargauer Spieler setzen und die Mannschaft wenn nötig mit ausländischen Verstärkungsspielern ergänzen.“ Betreut wird das Team in dieser Saison vom Duo Stefan Kilchhofer und Rolf Hertzog.

Ziel ist der Ligaerhalt
Trotz den Verstärkungen wird der Ligaerhalt kein Selbstläufer. Aber immerhin: Die Auslosung meinte es gut mit den Teufenthalern. Mit Frohberg und Nyon sollten sich zumindest zwei Teams in der Sechsergruppe befinden, die in Reichweite der Teufenthaler liegen. Und auch gegen Drizia Genf, Büsingen und Genève Eaux-Vives liegt der eine oder andere Punktgewinn drin. „Die Auslosung hätte definitiv schlimmer kommen können. Es natürlich trotzdem eine harte Saison, aber wir haben zumindest die Chance, den Ligaerhalt aus eigener Kraft zu schaffen. Das ist unser grosses Ziel“, sagt Riniker.

Drei weitere Teams in den nationalen Ligen
Neben der NLB der Aktiven, dem sportlichen Aushängeschild des Vereins, stellt der TC Teufenthal noch drei weitere Interclubmannschaften in den nationalen Ligen. Allen voran sind dies die Seniorinnen 50+, die auch in diesem Jahr wieder in der Nationalliga A auf Punktejagd gehen. In der Nationalliga C werden die Senioren in der Altersklasse 45+ antreten und neu sind auch die Senioren 35+ in der dritthöchsten Spielklasse des Landes vertreten.

Text und Bilder von Fabio Baranzini

Mittwoch, 26. April 2017

Nach drei Aufstiegen in Serie folgt die Premiere

Am Wochenende des 29. April startet die neue Interclubsaison. Im Fricktal läuft die erste Männermannschaft des TC Rheinfelden nach drei Aufstiegen in drei Jahren zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte in der Nationalliga C auf.

Es ist eine beeindruckende Leistung, welche die erste Interclubmannschaft des TC Rheinfelden in den letzten drei Jahren gezeigt hat. Nach dem Abstieg in die Niederungen der 3. Liga vor vier Jahren ist Fabrizio Petraglio (R2, im Bild), der zuvor im NLC-Team von Wangen im Kanton Schwyz gespielt hat, zu seinem Stammverein zurückgekehrt und hat das Captainamt übernommen. Petraglio hat ein Team aus vorwiegend jungen Spielern geformt, das in drei Jahren, gleich drei Mal aufgestiegen ist. Und das keinesfalls zufällig oder glücklich, sondern auf souveräne Art und Weise.
In den drei Aufstiegssaisons haben die Rheinfelder alle ihre 16 Begegnungen gewonnen und dabei nicht weniger als 120 von 135 Einzelpartien für sich entschieden. Eine starke Bilanz. Die Krönung war der 7:2-Sieg im letzten Aufstiegsspiel zur NLC gegen das scheinbar übermächtige Peseux, das auf vier von sechs Positionen stärker klassiert war als die Rheinfelder. „Wir hätten bei Gott nicht daran geglaubt, dass wir 7:2 gewinnen. Wir wussten, dass wir eine Chance haben, weil wir auf den hinteren Positionen stark sind, aber damit hätten wir nie gerechnet“, so Petraglio.

Verstärkung auf Position eins
Dank diesem Sieg haben die Rheinfelder im letzten Juni den Aufstieg in die dritthöchste Interclub-Spielklasse des Landes geschafft – zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte. Und nun gilt es, den dritten Aufstieg in Folge auch zu bestätigen. Doch das wird keine einfache Angelegenheit, denn der Sprung von der 1. Liga in die Nationalliga C ist gross. „In dieser Liga ist die Leistungsdichte viel höher. Entweder haben die Teams vorne zwei wirklich starke Spieler oder sie sind sehr ausgeglichen bis auf die hintersten Positionen“, so Petraglio. „Uns war daher klar, dass wir Kanonenfutter sein werden, wenn wir uns nicht verstärken.“
Aus diesem Grund haben sich die Rheinfelder im Hinblick auf das erste NLC-Abenteuer des Vereins die Dienste von Felix Wild aus Deutschland gesichert. Wild, der in der Schweizer Rangliste als Nummer 51 eingestuft worden ist, hatte früher regelmässig mit Marco Fütterer trainiert, der ebenfalls für die Rheinfelder aufläuft. „Mit Felix haben wir eine Chance auf den Ligaerhalt, aber auch mit ihm wird es keine einfache Aufgabe“, ist sich Petraglio bewusst.

Ligaerhalt ist möglich
Die Rheinfelder treffen in der Vorrunde auf Kleinbasel, Aubonne und Green Club Romanel. Auch wenn mit Kleinbasel und Aubonne zwei Teams dabei sind, die im Vorjahr bereits in der Nationalliga C gespielt haben, ist es durchaus realistisch, dass die Rheinfelder bei ihrer Premiere in der dritthöchsten Spielklasse bestehen können. Vor allem dann, wenn sie auch in diesem Jahr in den wichtigen Partien wieder über sich hinauswachsen. So, wie sie das im letzten Aufstiegsspiel gegen Peseux getan haben.
Im Fricktal greifen in den nächsten Wochen noch zwei weitere Teams ins Geschehen ein, die in den nationalen Ligen auflaufen. Es sind dies die Seniorinnen 50+ des TC Rheinfelden, die den Aufstieg am grünen Tisch geschafft haben und nun in der Nationalliga B auf Punktejagd gehen, und die Seniorinnen 30+ des TC Möhlin, die in der Nationalliga C auflaufen, nachdem sie im Vorjahr den Ligaerhalt geschafft hatten.

Text von Fabio Baranzini, Bilder von Patrick Haller