Donnerstag, 26. Juni 2014

Zofinger Frauen bleibt in der Nati C

Die Interclubsaison ist bereits wieder vorbei. Der richtige Zeitpunkt also, um Bilanz zu ziehen. In der Region Zofingen konnten dabei vor allem die NLC-Frauenmannschaft und die 1.Ligamännerquipe des TC Zofingen überzeugen.

Im Hinblick auf diese Saison hatte sich die Frauenmannschaft des TC Zofingen mit Sydney Weller (N3, 45) namhaft verstärkt. Damit wären die Thutstädterinnen eigentlich gut aufgestellt gewesen, um im zweiten Jahr in der Nationalliga C erstmals die Aufstiegsspiele zu erreichen. Doch die Auslosung meinte es nicht gut mit den Zofingerinnen. In der starken Gruppe 8 blieb ihnen am Ende nur der dritte Gruppenrang und sie mussten erneut um den Verbleib in der dritthöchsten Schweizer Spielklasse kämpfen. Unglücklich dabei war vor allem, dass die Nummer zwei des Teams, Dominique Meyer (N4, 63, im Bild), wegen einer Schulterverletzung in den ersten beiden Runden nur im Doppel eingesetzt werden konnte.
Im Abstiegskampf gegen Burgdorf konnten die Zofingerinnen dann in Bestbesetzung antreten und liessen überhaupt nichts mehr anbrennen. Sydney Weller, Dominique Meyer, Nadja Fankhauser (R1) und Lorena Romeo (R2) gewannen ihre Einzelpartien ohne Satzverlust und damit war bereits vor den Doppelbegegnungen klar, dass das Team auch in der kommenden Spielzeit wieder in der Nationalliga C antreten wird. Damit hat die junge Mannschaft immerhin ihr Minimalziel erreicht.

Gute Saison der Männer
Eine gute Saison hat auch das beste Männerteam des TC Zofingen gespielt. Nach dem Abstieg aus der Nationalliga C im Vorjahr und dem Abgang von Teamleader und Captain Dario Huber (R1) zum TC Teufenthal, schlugen sich die Zofinger, die neu von den beiden Junioren Luca Keist (R1) und Jonas Schär (R2) angeführt wurden, ganz ordentlich. In der Gruppenphase sicherten sie sich mit drei Siegen den ersten Rang und auch das erste Aufstiegsspiel gegen Gerlafingen gewannen sie diskussionslos mit 6:0. In der zweiten von drei Aufstiegsrunden zurück in die Nationalliga C erwies sich Olten dann allerdings als eine zu grosse Hürde. Bereits nach den Einzelpartien lagen die Zofinger mit 1:5 hinten und damit war klar, dass die Saison für sie in der zweiten Aufstiegsrunde beendet war.

Text und Bild von Fabio Baranzini

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