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Dienstag, 23. April 2024

Teufenthals NLB-Männer kämpfen um den Ligaerhalt

Am ersten Maiwochenende beginnt traditionellerweise die neue Interclubsaison. Wir werfen einen Blick auf die Ausgangslage der Teams aus dem Wynental, die in einer nationalen Liga an den Start gehen.

Es ist bereits die achte Saison, in der die Teufenthaler Männer in der Nationalliga B der Aktiven antreten. In dieser Meisterschaft sind sie zwar nicht mehr das einzige Aargauer Team auf dieser Stufe – die Zofinger Männer schafften letztes Jahr den Aufstieg – sie sind aber sicherlich die erfahrenste Equipe des Kantons in dieser Liga. Und diese Erfahrung könnte in der kommenden Saison durchaus wichtig werden. Denn im Kampf um den Ligaerhalt werden die Teufenthaler, die im letzten Jahr den Vierten Gruppenrang belegt hatten, voraussichtlich ziemlich gefordert sein.

Starke Konkurrenz
Dies einerseits, weil viele Spieler im Kader der Teufenthaler dem Tennissport nicht mehr ganz dieselbe Priorität einräumen, wie das noch vor einigen Jahren der Fall war. Und andererseits, weil die Konkurrenz in diesem Jahr ziemlich stark ist. «Vor allem Lugano hat ein sehr starkes Team zusammengestellt und auch die Aufsteiger des TC Reinacherheide haben sich verstärkt», weiss Nicole Riniker, die das Teufenthaler Interclubteam seit vielen Jahren betreut.
Die Teufenthaler sind aber keinesfalls chancenlos, denn gegen die Zürcher Teams aus Horgen, Seeblick und Belvoir sind durchaus Punkte zu holen. Und die nominell schwächste Equipe der Gruppe – Drizia Genf – ist für die Teufenthaler schlagbar. Allerdings ist es für die Jungs um Captain Patrick Hartmeier sicherlich kein Vorteil, dass sie gegen Lugano, Genf und Reinacherheide jeweils auswärts antreten müssen, da vor allem Genf und Lugano mit langen Anreisen verbunden sind. Zum Auftakt treffen die Teufenthaler am 4. Mai um 12 Uhr auf der eigenen Anlage auf den TC Seeblick. Nach dieser Partie haben die Teufenthaler dann bereits einen ersten Anhaltspunkt, wo sie in dieser Saison im Vergleich zur Konkurrenz stehen werden. Die weiteren Heimspiele finden am 8. Juni gegen Horgen und am 22. Juni gegen Belvoir statt. Insgesamt dauert die Saison für die Teufenthaler in diesem Jahr länger als sonst, da sie in die grössere Gruppe gelost wurden und dadurch sechs Begegnungen bestreiten müssen.

Drei weitere Teams in nationalen Ligen
Der TC Teufenthal stellt aber nicht nur bei den Aktiven ein Team in der Nationalliga B, sondern auch bei den Männern 35+. Die haben im letzten Jahr nach dem Erreichen des dritten Gruppenrangs in der Abstiegsrunde gegen Bachtobel einen knappen 5:4-Sieg feiern können und haben so den Ligaerhalt geschafft. Ganz ähnlich verlief die letzte Saison der Senioren 45+ des TC Teufenthal, die in der Nationalliga C auflaufen. Auch sie belegten den dritten Gruppenrang und konnten in der Folge ihr Abstiegsspiel siegreich gestalten. Dies mit 4:1 gegen Pfäffikon. Entsprechend werden sie in dieser Saison erneut in der dritthöchsten Spielklasse auf Punktejagd gehen.
In der Nationalliga B spielen die Männer 65+ des TC Menziken. Sie haben den Ligaerhalt in der höchsten Schweizer Spielklasse im letzten Jahr nicht geschafft. Nachdem sie in der Gruppenphase den vierten und letzten Rang belegt hatten, verloren sie auch das Abstiegsspiel gegen Stade-Lausanne. So gehen sie in diesem Jahr nun wieder eine Liga tiefer auf Punktejagd.

Text und Bild von Fabio Baranzini

Dienstag, 25. Juni 2019

Teufenthaler NLB-Team im Soll

Im Juni ist die diesjährige Interclubsaison zu Ende gegangen. Höchste Zeit also, um Bilanz zu ziehen, wie die Teams aus den nationalen Ligen im Wynental abgeschnitten haben.

In ihrer dritten NLB-Saison haben die Männer des TC Teufenthal eine solide Saison gespielt. Zu Beginn gar deutlich mehr als «nur» solide. Gegen Büsingen feierten die Wynentaler einen tollen 5:4-Auswärtssieg, gegen Genf wurden sie ihrer Favoritenrolle beim 8:1-Sieg ebenfalls gerecht und gegen die Aufstiegsaspiranten aus Sonnenberg konnten sie Zuhause vier Punkte ergattern. Damit konnte die Equipe von Captain Patrik Hartmeier mit der Spitze mithalten. Doch die letzten beiden Runden liefen dann nicht mehr nach Wunsch.
Zwar gewannen die Teufenthaler gegen Horgen mit 5:4, doch es wäre durchaus noch der eine oder andere Punkt mehr dringelegen. Dasselbe gilt für die letzte Runde. Dort kassierten die Teufenthaler eine 2:7-Niederlage, wobei sie gleich drei Matches im dritten Satz verloren. So resultierte am Ende der Saison der vierte Rang, womit die Teufenthaler ihr Saisonziel trotzdem erreicht haben. Nach dem starken Start in die Saison, wäre aber sogar noch etwas mehr drin gelegen. Aber auch so war es einmal mehr eine solide Leistung und die Teufenthaler liefen zu keinem Zeitpunkt Gefahr, irgendetwas mit dem Abstieg zu tun zu haben.

Abstieg für die zweite Mannschaft
Weniger erfolgreich war dagegen die zweite Teufenthaler Männermannschaft, die sich als Aufsteiger in der Nationalliga C versuchte. In der starken Gruppe mit Marin, Green Club Romanel und Stade-Lausanne kamen die Wynentaler trotz einem Sieg nicht über den vierten Rang hinaus. Und so wartete im Abstiegsspiel das schwierige Duell mit dem TC Lenzburg. Dieses Kräftemessen mussten die Teufenthaler mit 2:7 verloren geben und werden damit in der kommenden Saison wieder in der 1. Liga auflaufen müssen.
Zufrieden sein dürfen mit ihrer Saison dagegen die Seniorinnen 50+ und die Senioren 35+ des TC Teufenthal. Beide Equipen gingen in der Nationalliga B auf Punktejagd und beide konnten die Liga souverän halten. Die Senioren 35+ rangierten auf dem zweiten Platz in ihrer Gruppe und durften damit an den Aufstiegsspielen teilnehmen. Dort setzte es gegen Eschen Mauren eine 3:6-Niederlage ab. Ebenfalls in der ersten Aufstiegsrunde verloren die Seniorinnen 50+. Sie unterlagen der Equipe aus Thun hauchdünn. Nach den sechs gespielten Partien hatten beide Teams drei Siege auf dem Konto, wobei die Thunerinnen einen Satz mehr gewinnen und in die letzte Aufstiegsrunde einziehen konnten.

Menziker Senioren steigen auf
Ganz knapp am Aufstieg vorbeigeschrammt sind die Senioren 45+ des TC Teufenthal. Das 1. Ligateam kämpfte sich bis in die letzte Aufstiegsrunde vor und unterlag dort dem TC Belchen mit 3:4. Das entscheidende Doppel verloren die Teufenthaler mit 10:12 im Champions Tie Break. Knapper geht’s nicht mehr. Grund zur Freude hatte dafür ein anderes Wynentaler Team. Die Senioren 65+ des TC Menziken schafften nämlich den Aufstieg in die Nationalliga C. Dies nachdem sie die Vorrunde gewonnen hatten und auch in den Aufstiegsrunden gegen Gelterkinden (6:0) und gegen Luzern Lido (5:1) nichts anbrennen liessen.

Text und Bilder von Fabio Baranzini

Freitag, 27. Juni 2014

Mission Aufstieg erfolgreich erfüllt

Die Interclubsaison ist bereits wieder vorbei. Der richtige Zeitpunkt also, um Bilanz zu ziehen. In der Region Wynental sorgte vor allem die 1. Ligamannschaft des TC Teufenthal für Aufsehen. 

Die Marschrichtung für die erste Mannschaft des TC Teufenthal war klar: Nur der Aufstieg in die Nationalliga C zählt, ansonsten ist das ambitionierte Interclubprojekt der Teufenthaler gestorben. Der Druck auf die junge Equipe war also da, dennoch wäre objektiv betrachtet aufgrund der Kaderzusammensetzung alles andere als der Aufstieg in die dritthöchste Spielklasse eine riesige Überraschung gewesen. Angeführt von Routinier Slobodan Mavrenski (N4, 120) folgen die vier jungen R1-Spieler Dario Huber (im Bild), Patrik Hartmeier, Noël Kunz und Noah Petralia. Auf der hintersten Position spielte Stephan Kyburz (R3). Mit dieser Aufstellung hätten die Teufenthaler in der NLC auch eine gute Figur abgegeben.

Aarau als einziger Test
Die Gruppenspiele überstand die Mannschaft dann auch schadlos. Mit 22 Punkten sicherten sie sich den Gruppensieg – elf Punkte vor dem ersten Verfolger Luzern Lido. Auch die Aufstiegsspiele begannen mit einem ganz lockeren Sieg gegen Roggwil. Gleich mit 9:0 schickten die Teufenthaler die Gäste nach Hause und erreichten so die zweite Runde. Dort wartete mit Aarau der erste ernstzunehmende Test. Die Aarauer sind zwar klassierungsmässig nicht annähernd gleich stark wie die Teufenthaler, doch sie haben einige gefährliche Spieler im Team. Prompt gingen die Partien auf den Positionen eins und zwei eher überraschend an die Aarauer und auch auf den Positionen vier und fünf mussten die beiden Teufenthaler Spieler trotz deutlich höherer Klassierung über die volle Distanz von drei Sätzen gehen. Trotzdem konnten die grossen Favoriten mit einer beruhigenden 4:2-Führung in die Doppelpartien starten, wo das Duo Hartmeier/Huber den Teufenthalern den Sieg sicherte.
Im entscheidenden Aufstiegsspiel – auswärts gegen Chiasso – liess das Team von Captain Benjamin Fisch (R3) nichts mehr anbrennen. Sie gewannen sechs von sechs Partien und damit war bereits nach den Einzelspielen klar, dass die junge Mannschaft die Mission Aufstieg erfolgreich zu Ende gebracht hat. Nun steht in der nächsten Saison die Bewährungsprobe an.

Drei Teufenthaler Teams in der NLC
Die einzige Mannschaft des TC Teufenthal, die bereits in diesem Jahr in einer nationalen Liga spielte, waren die Senioren 45+. Angeführt von Hanspeter Gasser (R4) sicherte sich das Team im Abstiegsspiel gegen Hof Gattikon den Ligaerhalt dank einem 4:3-Sieg, obwohl die Teufenthaler in der gesamten Begegnung 13 Games weniger gewannen.
Dass der TC Teufenthal in der kommenden Saison gar mit drei Mannschaften in den nationalen Ligen antreten wird, dafür sorgten die Senioren 35+. Sie spielten eine starke 1. Ligasaison, sicherten sich in den Gruppenspielen hinter Murten den zweiten Platz und konnten in der Folge drei Aufstiegsspiele für sich entscheiden. Die letzte Begegnung gewannen die Teufenthaler zu Hause gegen Béroche-B.-Boudry mit 5:4, wobei das Heimteam dank einem 5:1 nach den Einzelpartien bereits vorzeitig alles klar gemacht hatte. 
Abgestiegen sind dagegen die Senioren 55+ des TC Menziken. Nach dem Aufstieg im Vorjahr hatten sie in der dritthöchsten Spielklasse nur wenig zu melden. Mit nur vier Punkten in den Gruppenspielen und dem daraus resultierenden letzten Gruppenrang mussten sie im Kampf um den Verbleib in der NLC gegen Neubüel Wädenswil antreten. Die Partie ging deutlich mit 1:5 verloren.

Text und Bild von Fabio Baranzini

Mittwoch, 30. April 2014

Ehrgeiziges Interclubprojekt in Teufenthal

Am Wochenende des 3./4. Mai beginnt bereits wieder die neue Interclubsaison. Auch im Wynental wird dabei guter Tennissport geboten – vor allem dank einem ambitionierten Projekt des TC Teufenthal.

Der Tennisclub Teufenthal versucht seit einigen Jahren mit den stärksten Nachwuchsspielern aus dem Kanton Aargau eine konkurrenzfähige Interclubmannschaft zu bilden. Ein Unterfangen, dass nicht ganz risikofrei ist, wie ein Blick in die Vergangenheit zeigt. „Im Aargau sind ähnliche Projekte bisher immer gescheitert. Ich hoffe, dass uns nicht dasselbe Schicksal ereilt“, so Nicole Riniker, die gemeinsam mit Frank Attula das Teufenthaler Interclubprojekt betreut. Die Teufenthaler glauben jedoch zu wissen, weshalb ihr Vorhaben ein Erfolg werden soll. „Wir stellen den Teamgedanken in den Vordergrund. Die Jungs sollen so viel Spass haben am Interclub, dass sie bei uns bleiben, auch wenn finanziell lukrativere Angebote von anderen Vereinen vorliegen“, so Riniker.

Aufstieg ist Pflicht
Das junge Team, das derzeit von einem Gönnerverein unterstützt wird, aber auch von Seiten des TC Teufenthal immer mehr Rückendeckung erhält, hat sich zum Ziel gesetzt, in drei Jahren um den Aufstieg in die Nationalliga B mitzuspielen. Ein ehrgeiziges Ziel, von dem die Teufenthaler derzeit noch weit entfernt sind. Noch spielen sie in der 1. Liga und stehen dort vor einer wegweisenden Saison. Nachdem sie den Aufstieg in der letzten Saison deutlich verpassten (Aus in der ersten von drei Aufstiegsrunden), muss es diesmal klappen. „Wenn wir in diesem Jahr nicht aufsteigen, dann können wir das Projekt beenden. Noch einmal werden die Jungs nicht in der 1. Liga antreten“, ist sich Riniker bewusst.

Routinier Mavrenski
Im Vergleich zum Vorjahr wurde das Kader verstärkt. Neben den bisherigen Spielern Patrik Hartmeier (R1, 17 Jahre, Bild oben), Noël Kunz (R1, 16), Noah Petralia (R1, 17), Lukas Striffler (R2, 14), Hans Gloor (R3, 16), und Benjamin Fisch (R3, 18, Captain) stossen neu Dario Huber (R1, 17) vom NLC-Absteiger Zofingen und Routinier Slobodan Mavrenski (N4, 120, Bild rechts) zum Team. Vor allem die Verpflichtung von Mavrenski ist für die Teufenthaler wichtig, denn der ausgebildete Tennistrainer ist der stärkste und vor allem erfahrenste Spieler des Teams – auch wenn er derzeit an einer Knieverletzung herumlaboriert. „Die Verpflichtung von Slobodan ist ein Glücksfall. Er wird den Jungs wertvolle Unterstützung bieten können“, ist Riniker überzeugt. Unter diesen Voraussetzungen sollte es in dieser Saison mit dem Aufstieg in die Nationalliga C eigentlich klappen.

Menziken und Teufenthal starten als Aufsteiger
Bereits in der dritthöchsten Schweizer Liga angekommen, sind zwei weitere Teams aus dem Wynental. Es sind dies die Senioren 45+ des Tennisclub Teufenthal und die Senioren 55+ des TC Menziken. Letztere haben in der vergangenen Saison dank einem hauchdünnen Sieg über Novartis Basel den Aufstieg geschafft und gehen nun in der Nationalliga C auf Punktejagd. Auch für die Teufenthaler Senioren ist es die erste Saison in dieser Liga. Sie sind im Vorjahr dank einem 4:3-Sieg im dritten und entscheidenden Aufstiegsspiel gegen La Chaux-de-Fonds aufgestiegen.

Text und Bilder von Fabio Baranzini

Mittwoch, 4. Januar 2012

Von Montreal nach Menziken

Im kommenden Jahr hat Nikolai Haessig, die Nummer 25 der Schweizer Tennisrangliste, Grosses vor. Seit einem Jahr lebt und trainiert der schweiz-kanadische Doppelbürger im Aargau.

«Endlich bin ich wieder hier», freut sich Nikolai Haessig. Nach sechs Wochen Wettkampf in der Türkei, zwei Wochen Training in Montreal und dem Weihnachtsurlaub in der Schweiz nahm er letzte Woche im Tenniscenter Aarau West das Training auf.

Der 19-Jährige ist in seinem Leben schon viel herumgekommen. Aufgewachsen ist der Sohn zweier ausgewanderter Schweizer – der Vater ist Aargauer, die Mutter kommt aus Burgdorf – in Williams Lake, einer kleinen Stadt nördlich von Vancouver. Mit 9 Jahren zog Haessig mit seiner Familie nach Vancouver, ehe 2007 ein weiterer Ortswechsel anstand. «Ich ging nach Montreal, wo ich im Stützpunkt des Kanadischen Tennisverbands optimal trainieren konnte», erklärt er. Ende 2010 folgte dann der bis jetzt letzte Umzug für Nikolai Haessig: Mit seinem Vater will er mindestens drei Jahre in der Schweiz bleiben.

Begeisterter Eishockeyfan
«Montreal war gut zum Trainieren, doch um Turniere zu spielen, musste ich immer drei, vier Stunden fliegen. Die Schweiz liegt viel zentraler», begründet er seinen Entscheid. Seit rund einem Jahr lebt Haessig bei seinen Grosseltern in Menziken. «Nach zehn Jahren in einer Grossstadt war die Umstellung schwierig, doch zum Glück konnte ich die Sprache schon», erzählt der begeisterte Vancouver Canucks-Fan in akzentfreiem Berndeutsch. Die Resultate seines Eishockeyteams verfolgt Haessig noch immer mit grossem Interesse. «Leider kann ich die Spiele nicht im TV anschauen, denn wegen der Zeitverschiebung finden diese mitten in der Nacht statt.»
Bis zu 30 Stunden pro Woche feilt die ehemalige Nummer 57 der Juniorenweltrangliste in Oberentfelden an seiner Karriere. Obwohl er die guten Trainingsleistungen im vergangenen Jahr nicht in Siege ummünzen konnte, setzt er sich nicht unter Druck. «Ich bin zufrieden mit meinem Spiel und glaube, dass ich 2012 auf der ATP-Tour Fuss fassen werde», so der 19-Jährige, dessen Ziel für die nächste Saison die Top 600 sind. Ein hohes Ziel, doch Nikolai Haessig ist überzeugt, «dass man sich hohe Ziele setzen muss, um weiterzukommen».


Bild und Text von Fabio Baranzini